Archive for Gesundheit

Hallo Zusammen

Passend für die Vorweihnachtszeit sind immer wieder die Bücher: Hühnersuppe für die Seele. Ich liebe diese Bücher und finde es jedes Mal wieder einfach nur schön diese zu lesen.
Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit mit einer heissen Schokolade auf dem Sofa, vor dem Cheminée und Hund und Katz beieinander lese ich diese Bücher unheimlich gern. Es sind zwar nur Kurzgeschichten, aber die gehen dafür unter die Haut und vor allem ins Herz.
Also, falls ihr was zu lesen sucht, versucht es doch einfach mal mit: Hühnersuppe für die Seele. Die gibt’s sogar für Kinder und mit Tiergeschichten.

Liebe Grüsse

Eure Gabriela

Hallo Zusammen

Ich werde immer wieder gefragt, welcher Tierarzt der Richtige ist und woran dass man erkennt, dass man einen guten Tierarzt hat.

Es ist vielfach so, dass wir uns blenden lassen von schönen Kliniken und schönen Praxen. Doch das entscheidende, für mich jedenfalls, sollte sein, wie der Tierarzt  mit dem Hund umgeht.

Hier ein paar Tipps worauf ihr achten könnt:

- Ihr müsst den Hund nicht selbst halten und beruhigen, dies übernimmt die Praxisassistentin
- Der Tierarzt und seine Praxisassistentin begrüssen den Hund
- Weder Tierarzt noch Praxisassistentin hat Berührungsängste vor dem Hund
- Der Tierarzt nimmt sich Zeit
- Der Tierarzt achtet zuerst auf das Wohlbefinden des Hundes
- Der Tierarzt ist für Notfälle jederzeit erreichbar
- Medikamente werden nur für kurze Dauer verabreicht
- Der Hund wird gründlich untersucht und nicht nur oberflächlich
- Der Tierarzt und sein Team sollten Spass an der Arbeit haben und dies auch in hektischen Zeiten

Achtet doch mal beim nächsten Tierarztbesuch darauf wie sich euer Tierarzt verhält :-)

Weitere Infos gibts hier

Liebe Grüsse

Eure Gabriela

Hallo Zusammen :-)

Für alle, die sich ab und zu fragen, was ein Hundetrainer sonst noch macht … hier einen kleinen Einblick :-)

Ich verbringe sehr viel Zeit Ninjutsu zu trainieren und es macht total viel Spass und tut einfach nur gut und gibt mir den nötigen Ausgleich zum Alltag. Für alle, die einfach mal reinschauen möchten und vor allem Ninjutsu kennenlernen möchten, kann ich den nächsten Einführungskurs nur empfehlen.

Dieser startet am Dienstag, 5. April 2011 in Langenthal :-)
Detaillierte Infos gibt’s hier: www.ninjutsu-langenthal.ch

Würde mich freuen den einen oder anderen auf der Matte wieder zu sehen :-)

Liebe Grüsse

Eure Gabriela

 

Hallo Zusammen!

Aktuell herrschen wieder vermehrte Fälle von Zwingerhusten. Aber was ist das genau?

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Als Zwingerhusten (auch: infektiöse Tracheobronchitis) wird eine Erkrankung der oberen Atemwege von Hunden bezeichnet, deren Symptomatik durch verschiedene Erreger ausgelöst werden kann. Am häufigsten beobachtet wird hierbei das canine Parainfluenzavirus (CPIV) und das Bakterium Bordetella bronchiseptica, welches auch an der Ausbildung des Katzenschnupfen-Komplexes beteiligt ist. Außerdem sind das canine Adenovirus Typ 2 (CAV-2), welches auch bei der Entstehung der ansteckenden Leberentzündung des Hundes beteiligt ist, sowie ferner das canine Herpesvirus (CHV) und das canine Reovirus mögliche Erreger der Erkrankung.

Typisch für den Zwingerhusten ist ein „bellender“ Husten, der zunächst häufig an etwas Verschlucktes denken lässt. Außerdem ist es nicht zwingend erforderlich, dass der Hund ständig hustet. Es kann durchaus auch sein, dass er nur bei Belastung oder beim Laufen, Toben oder Spielen einige Male auftritt.

Prophylaxe / Behandlung

Gegen die beiden Haupterreger des Zwingerhustens besteht die Möglichkeit einer Impfung. Diese sollte jedoch vom Tierarzt indivuell nach den Lebensumständen des Hundes und der Höhe des Infektionsdrucks verabreicht werden. Auch ist der Erfolg einer Impfung nicht garantiert, da nicht gegen alle möglichen Erreger geimpft wird. Allerdings ist dann der Verlauf deutlich abgeschwächt. Eine durch den Tierarzt verordnete Gabe von Antibiotika in Kombination mit hustenlindernden Medikamenten kann dann erforderlich sein.


Daher bitte Vorsicht, wenn Ihr Hund oder Ihre Hunde demnächst in eine Hundepension gehen.

Liebe Grüsse

Gabriela Gehringer

Hallo Zusammen!

Viele fragen sich nun wie man seinen Hund vor solch einer Gefahr schützen kann. Ich für meinen Teil werde bei der Ausbildung von Dusty nun viel mehr Wert darauf legen, dass er lernt, nichts vom Boden zu nehmen. Leider gibt es aber dafür keine Garantie, dass nicht doch einmal was passieren kann. Meinen Tequila habe ich eigentlich soweit ausgebildet, dass er nichts vom Boden auffrisst. Doch bei einem Kleinen wie Dusty ist dies einfach noch sehr schwer, da ja alles interessant ist und untersucht werden muss. Ich werde sicher nun zukünftig bei der Ausbildung von Dusty einen Schwerpunkt darauf setzen, dass auch er so schnell wie möglich lernt, nichts vom Boden aufzunehmen. Aber eben – eine Garantie gibt es nicht.

Es wird leider immer Menschen geben, welche Giftköder auslegen und es werden immer wieder Hunde oder Katzen daran sterben. Da muss jeder selbst für sich entscheiden, ob er damit umgehen kann oder nicht.

Liebe Grüsse

Gabriela

Hallo Zusammen!

Vergangene Woche musste ich mit meinem kleinen Dusty notfallmässig in die Tierklinik. Wie sich bei der Untersuchung herausstellte musste der Kleine einen Giftköder erwischt haben und hatte demnach starke Vergiftungserscheinungen. Wir bangten die ganze Nacht um das Leben unseres kleinen Dusty. Mittlerweilen geht es dem Kleinen aber wieder besser und er hat glücklicherweise diese Giftattacke überlebt.

Gemäss unserer Tierklinik gibt es momentan wieder vermehrt solche Giftanschläge auf Hunde. Das Problem dabei ist, dass es nicht nur die Hunde trifft, sondern auch Katzen, Vögel, Rehe etc.

Ich respektiere Leute, welche Angst vor Hunden haben, aber ich habe kein bisschen Verständnis für solche Leute, welche einfach nur Giftköder auslegen. Für mich sind solche Menschen einfach nur Feige und Krank!

Achtet daher bitte auf Eure Hunde und vor allem auf das was sie fressen!

Liebe Grüsse

Gabriela

Hallo Zusammen!

Ich habe am Wochenende einen Artikel gelesen. Dabei hat ein Deutscher Schäferhund einen Pitbull angeriffen und tödlich verletzt. Das Wahnsinnige an der Sache war, dass der Pitbull einen Maulkorb trug und sich somit nicht wehren konnte. Sein Besitzer musste zusehen wie der Pitbull von dem Deutschen Schäferhund massiv verletzt wurde und schliesslich grausam an inneren Verletzungen starb.

Der Knüller an diesem Artikel war aber dass der Artikel sehr klein geschrieben und klein gedruckt war. Wäre es umgekehrt gewesen, wäre die Schlagzeile wieder über mehrere Seiten gegangen. Solche Vorfälle gibt es leider viel zu oft, nur werden sie in den Medien nicht publiziert, da sie zuwenig «blutrünstig» sind.

Aber mal im ernst, wie würdet Ihr Euch fühlen, wenn es Euer Hund gewesen wäre?

Liebe Grüsse

Gabriela

Ich erlebe bei meiner Arbeit immer wieder, dass immer wieder kranke Welpen verkauft werden. Nun haben wir selbst die Erfahrung im engsten Umfeld gemacht. Tequilas bester Hundekumpel aus Ungarn muss diese Woche operiert werden. Mit seinen knapp zwei Jahren, leidet er schon an starker Arthrose. Der Kleine hatte von Klein an immer schon Probleme mit seinen Gelenken gehabt, doch der Tierarzt meinte immer nur, dass es wachstumsbedingte Schmerzen seien.

Ich frage mich, ob sich eigentlich Züchter und Tierärzte bewusst sind, welche Verantwortung sie haben und vor allem welchen Schmerz sie anrichten, wenn sie unseriös arbeiten?

Wir wünschen Caesar von hier aus gute Besserung!

Liebe Grüsse Gabriela

Hallo Zusammen!

Mir ist diese Woche ein Artikel aus einer Zeitung mit folgendem Inhalt zugesteckt worden:

«Hund im Büro macht gesund

Bradford – Hunde helfen gegen Bürostress, wie mehrere Studien zeigten. Ein englischer Geschäftsführer wollte dies testen und nahm seinen Hund Rupert mit ins Büro. Der Effekt: Die Mitarbeiter waren zufriedener und produktiver. Ein Drittel der Raucher verzichtete fortan auf Zigaretten und ging stattdessen mit Rupert zehn Minuten spazieren. Das half auch gegen Übergewicht. Die Firma will jetzt auch in anderen Zweigstellen Bürohunde «einstellen».»

Tja, wir Hundehalter wissen doch warum wir einen Hund haben!!!!!

Liebe Grüsse

Gabriela

Hallo Zusammen!

Nachdem nun endlich die Fäden gezogen werden konnten, ist bei Tequila soweit wieder alles in Ordnung. Jetzt müssen nur noch die Haare nachwachsen und dann erinnert nur noch die Narbe an die Bissverletzung und in einigen Wochen ist alles soweit vergessen.

Doch ist es wirklich so schnell vorbei? Die körperlichen Wunden heilen sehr schnell, doch was bleibt sind dann die psychischen Wunden. Ein betroffener Hundehalter muss nach wie vor mit seinem Hund unter Hunde und Menschen gehen. Hört sich zwar anfangs ziemlich hart an, ist aber sehr wichtig. Ich habe diese Erfahrung nun auch gemacht und hätte am liebsten meinen Hund Tequila nie mehr unter andere Hunde gehen lassen. Doch das wäre das Schlimmste was man machen könnte, denn so würde man nur sein Verhalten bestärken, andere Hunde als Feinde zu betrachten.

Ich habe mich nun auch wieder dazu bewegen müssen, Tequila mit anderen Hunden zu konfrontieren. Aus diesem Grunde haben wir nun beschlossen, die Haltprüfung zu absolvieren. Dies lenkt uns beide ab und wir können so wieder ganz normal mit anderen Hunden und Menschen umgehen.

Solche Erlebnisse haben immer einen bitteren Beigeschmack, da sie einfach unerwartet auf einen zukommen und man dann einfach das Beste daraus machen muss.

Liebe Grüsse

Gabriela