Die Leine ist nur
ein Hilfsmittel für den Alltag
und kein Dominanzinstrument

Wir Hundehalter gehen in der Regel falsch mit
der Leine um und verursachen somit Stress

Das Laufen an der Leine

Das grösste Problem der meisten Hundehalter im Alltag

Selbst wenn unsere Hunde alles perfekt können, scheitern wir meisten beim Laufen an der Leine. So lange uns ja kein anderer Hund entgegenkommt, geht es ja noch einigermassen, aber meistens da artet das Ganze dann total aus. Das ist dann einer dieser Momente wo du dich erneut wie der schlechteste Hundehalter fühlst und dein Hund das schlimmste Wesen auf dieser Welt ist.

 

 

Diese Situation kennt wohl jeder von uns und ich kann dich beruhigen, das machen wir alle einmal in unserem Leben mit. Ich weiss, das ist kein Trost für dich, aber es soll dir zeigen, dass du nicht alleine mit diesem Problem zu kämpfen hast.

Doch warum macht uns das denn so Probleme? Diesem Grund gehen wir hier auf den Grund und du lernst worauf du achten musst, denn meistens sind wir Hundehalter dafür verantwortlich, einmal mehr.

 

Unsere Einstellung und unsere Körperhaltung ist entscheidend

Durch mein unterschiedliches Rudel konnte ich mit ganz unterschiedlichen Hunden sehr grosse Erfahrungen sammeln und ich kann heute mit Stolz sagen, dass ich eine der wenigen Huskyhalter bin, deren Husky perfekt an der Leine läuft. Ebenso meine Wolfshunde. Gerade Huskys  und Wolfshunde sind nicht die Einfachsten wenn es um das problemlose Leinenlaufen geht.

Schäferhunde sind ebenfalls nicht zu unterschätzen, sind aber leichter zu korrigieren. Schwierig wird es auch bei einem Labrador, denn dieser will einfach zu dem anderen Hund und die Leine macht ihm dann nicht gross Eindruck.

Dabei ist das Laufen an der Leine etwas vom Wichtigsten was ein Hund lernen muss und dies kann bereits mit einem Welpen trainiert werden. Es ist aber auch möglich, bereits erwachsene Hunde an die korrekte Leinenführigkeit zu gewöhnen.








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