Die richtige Mischung ist entscheidend!
Das Beste aus vielen verschiedenen Techniken und Konzepten!
Wer hat's erfunden?
Die Welt ist voll von Konzepten, wie man den Hund richtig erzieht und ausbildet. Viele dieser Konzepte sind im Ansatz super, werden dann aber teilweise zu verbissen und zu technisch umgesetzt. Ich habe bei vielen bekannten Hundetrainern und Hundeschulen Ausbildungen und Fortbildungen gemacht und konnte so einen grossen Einblick in die verschiedenen Erziehungs- und Ausbildungskonzepte gewinnen. Zudem habe ich sehr viele Erziehungskonzepte selbst ausprobiert und geprüft, wie alltagstauglich diese sind.
Das Beste aus den bekanntesten Erziehungs- und Ausbildungstechniken
In meiner Arbeit finden Sie unter anderem Techniken und Erziehungsansätze von Martin Rütter, Hans Schlegel, Anton Fichtlmeier, Ceasar Milan, Jan Fennell etc. Diese Techniken wurden aber nicht einfach kopiert, sondern auf meine Ansicht der erfolgreichen Hundeerziehung adaptiert. Bei mir liegt nicht die technische Präzision oder die hunderprozentige Konsequenz im Vordergrund. Ich möchte eine gesunde und vernünftige Mensch-Hund-Beziehung. Bei mir darf ein Hund noch ein Hund sein und muss nicht genau wie ein Schweizer Uhrwerk funktionieren. Auch die Menschen dürfen bei mir noch Mensch sein und Fehler machen. Denn nur wer Fehler machen kann, kann auch etwas lernen.
Individuelle Techniken
Ich wende bei meinen Ausbildungen nicht nur eine Technik an, sondern passe die Ausbildungstechnik immer auf Hund und Mensch an. So kann es sein, dass der eine Kursteilnehmer eine bestimmte Technik anwendet und der andere Kursteilnehmer eine andere Technik. Für mich zählt das Endziel und wie ich dort hin komme, ist zweitrangig. So kann es auch sein, dass der eine ein bisschen länger braucht als der andere, aber beide haben das gleiche Ziel und den gleichen Erfolg.
Die Mischung macht's!
Das ist ja das Schöne an der heutigen Zeit. Wir haben die Möglichkeit ganz unterschiedliche Techniken der Hundeerziehung zu erlernen. Also, warum sich dann auf eine Erziehungsmethode fixieren, wenn es doch so viel unterschiedliche Ansätze gibt? Genau aus diesem Grund, habe ich mir meine Mischung zusammengestellt. Klar kann man eine einzelne Technik auf alle Hunde anwenden – die Frage ist dann nur, ob sie auch für alle passt. Genauso wie wir Menschen unterschiedlich sind, sind es unsere Hunde.
Egal ob gross oder klein
Durch meine individuellen Erziehungsmethoden, kann ich meine Unterrichtsgruppen in Grösse und Alter der Hunde mischen, ohne dass einer zu kurz oder unter die Räder kommt. Im Gegenteil! Dies hat den Vorteil, dass grosse Hunde lernen mit kleinen Hunde umzugehen und natürlich auch die kleinen Hunde lernen, zusammen mit grossen Hunden zu arbeiten.
Nicht harte Arbeit, sondern Spass und Freude im Umgang mit Ihrem Hund!
Ich sage meinen Kursteilnehmern immer wieder, dass das Wichtigste der Spassfaktor ist. Das Arbeiten und das Zusammensein mit unserem Hund muss Spass und Freude machen. Können wir beim Arbeiten mit unserem Hund keine Freude empfinden, können wir trainieren was wir wollen, wir kommen nie an unser Ziel. Empfinden wir aber Spass und Freude beim Arbeiten mit unserem Hund, haben wir Erfolg. Denn durch diese Freude wird der Hund motiviert mehr zu leisten, neues zu erlernen, an seine Grenzen zu gehen. Sie kennen dies doch auch! Hand auf's Herz: Was macht mehr Spass? Ein Chef der einen für die geleistete Arbeit lobt oder ein Chef, der nur rumnörgelt und einen immer kritisiert? Die Antwort liegt wohl auf der Hand – genau so geht es unseren Hunden!

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