Professionelle Ausbildung
und Resozialisierung
von Hunden
und ihren Menschen

Die verletzte Seele eines Hundes
braucht Einfühlungsvermögen und Zeit

Der natürliche Weg der Hundeausbildung

Hier wird nicht das Wesen des Hundes verändert, sondern dem Menschen das Wesen des Hundes näher gebracht

Ein herzliches Willkommen


gabrielaEs freut mich, dass du den Weg in meine Hundeschule gefunden hast.

Seit über 20 Jahren arbeite ich nun schon intensiv mit Hundehaltern und ihren Hunden und habe meine Arbeit dabei auf vorbestrafte Hunde (Hunde mit Auflagen), Kampfhunde, Listenhunde, Wolfshunde und nordische Hunde spezialisiert. Natürlich sind auch alle anderen Hunderassen herzlich willkommen bei mir.

Durch meine langjährige Arbeit mit Listenhunden ist es mir sehr wichtig, dass wir respektvoll und vor allem der Natur des Hundes entsprechend arbeiten. Es wird gerade in der Hundeausbildung viel zu viel mit Druck und Dominanz gearbeitet. Dies wirkt sich dann oftmals sehr stark auf das Wesen des Hundes aus und endet darin, dass wir einen aggressiven und verhaltensauffälligen Hund haben. Leider erlebe ich dies immer wieder gerade bei der Arbeit mit Listenhunden.

Falls es dir schon aufgefallen ist, spreche ich dich gleich persönlich an. Meine Arbeit ist sehr persönlich und da du einen sehr grossen Teil der Arbeit ausmachst, ist es einfach viel einfacher und vor allem persönlicher.

Ich freue mich auf dich und deinen Vierbeiner.

Gabriela Gehringer


Langfristige Problemlösung nur mit Respekt und Miteinander

Meine Arbeit unterscheidet sich vom Grundgedanken sehr stark von der «normalen» Hundeausbildung. Ich gehe zurück zum Wesen des Hundes und arbeite in seiner «Sprache». Dies ermöglicht mir einen schnellen und direkten Zugang zum Hund, erfordert aber vom Hundehalter ein Umdenken. Der grosse Unterschied zur normalen Hundeausbildung liegt hier beim Arbeiten mit der Schleppleine und der Distanz. Normalerweise werden die Hunde ja darauf ausgebildet, möglichst nahe beim Hundehalter zu sein. Doch hier soll der Hund dies von sich aus freiwillig machen und das geht nicht über einen Zwang. Diese Art der Hundeausbildung ist für den Hundehalter sehr anspruchsvoll, da er selbst sehr viel mitarbeiten muss und sein Verhalten massgebend Einfluss nimmt. Dafür ist aber das Ergebnis umso erfüllender und zeigt den Unterschied ob man einfach eine Zweckverbindung zu seinem Hund hat oder ob diese Verbindung auf herzlicher Basis liegt.

Ich pflege zu meinen Hunden ein sehr enges und inniges Verhältnis und bin somit ein entscheidendes Mitglied des Rudels. Wenn du dich nun fragst warum ich nicht explizit mich als Rudelführer ausweise; hat dies einen Grund. In einem Rudel gibt es mehr als nur einer, der den Ton angibt. Jeder im Rudel hat seine Aufgaben und Pflichten und das Ganze funktioniert nur wenn alle zusammenarbeiten. Ein einzelner kann das nicht. Hier kommt genau unsere menschliche Einstellung, dass es immer nur einer geben kann, welcher den Ton angibt und das ganze führt. Es ist aber wie im Berufsleben. Nur als Team kann das Ganze funktionieren. Einer alleine verliert sich und geht unter.






Wir Hundehalter dürfen und müssen Fehler machen

Wie auch wir Menschen Fehler machen müssen um lernen zu können, brauchen dies auch unsere Hunde. Leider werden aber gerade in der Hundeausbildung keine Fehler toleriert. Schlimmer noch, wir suchen dann die Ursache beim Hund, schliesslich macht er ja den Fehler und nicht wir Menschen.

Mein Ziel ist es das natürliche Verhalten der Hunde zu fördern und es in unseren Alltag so zu integrieren, dass wir alle in Ruhe miteinander leben können. Dazu braucht es vor allem auch Spass und Freude an dem was wir tun und vor allem auch, dass wir erkennen und wissen warum wir was in welcher Situation tun.

Wir müssen das natürliche Verhalten unserer Hunde kennen und vor allem aber verstehen und respektieren. Durch diese Art der Hundeausbildung wird eine absolut neue Art des Zusammenseins mit unseren Hunden gefördert.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es nichts Schöneres gibt als in einem Rudel aufgenommen zu werden und Bestandteil eines Rudels zu sein, egal an welcher Position. Diese Fürsorglichkeit und die Zugehörigkeit erleben wir Menschen leider nur sehr selten.



Langfristige Problemlösung nur mit Respekt und Miteinander

Meine Arbeit unterscheidet sich vom Grundgedanken sehr stark von der «normalen» Hundeausbildung. Ich gehe zurück zum Wesen des Hundes und arbeite in seiner «Sprache». Dies ermöglicht mir einen schnellen und direkten Zugang zum Hund, erfordert aber vom Hundehalter ein Umdenken. Der grosse Unterschied zur normalen Hundeausbildung liegt hier beim Arbeiten mit der Schleppleine und der Distanz. Normalerweise werden die Hunde ja darauf ausgebildet, möglichst nahe beim Hundehalter zu sein. Doch hier soll der Hund dies von sich aus freiwillig machen und das geht nicht über einen Zwang. Diese Art der Hundeausbildung ist für den Hundehalter sehr anspruchsvoll, da er selbst sehr viel mitarbeiten muss und sein Verhalten massgebend Einfluss nimmt. Dafür ist aber das Ergebnis umso erfüllender und zeigt den Unterschied ob man einfach eine Zweckverbindung zu seinem Hund hat oder ob diese Verbindung auf herzlicher Basis liegt.

Ich pflege zu meinen Hunden ein sehr enges und inniges Verhältnis und bin somit ein entscheidendes Mitglied des Rudels. Wenn du dich nun fragst warum ich nicht explizit mich als Rudelführer ausweise; hat dies einen Grund. In einem Rudel gibt es mehr als nur einer, der den Ton angibt. Jeder im Rudel hat seine Aufgaben und Pflichten und das Ganze funktioniert nur wenn alle zusammenarbeiten. Ein einzelner kann das nicht. Hier kommt genau unsere menschliche Einstellung, dass es immer nur einer geben kann, welcher den Ton angibt und das ganze führt. Es ist aber wie im Berufsleben. Nur als Team kann das Ganze funktionieren. Einer alleine verliert sich und geht unter.






Wir Hundehalter dürfen und müssen Fehler machen

Wie auch wir Menschen Fehler machen müssen um lernen zu können, brauchen dies auch unsere Hunde. Leider werden aber gerade in der Hundeausbildung keine Fehler toleriert. Schlimmer noch, wir suchen dann die Ursache beim Hund, schliesslich macht er ja den Fehler und nicht wir Menschen.

Mein Ziel ist es das natürliche Verhalten der Hunde zu fördern und es in unseren Alltag so zu integrieren, dass wir alle in Ruhe miteinander leben können. Dazu braucht es vor allem auch Spass und Freude an dem was wir tun und vor allem auch, dass wir erkennen und wissen warum wir was in welcher Situation tun.

Wir müssen das natürliche Verhalten unserer Hunde kennen und vor allem aber verstehen und respektieren. Durch diese Art der Hundeausbildung wird eine absolut neue Art des Zusammenseins mit unseren Hunden gefördert.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es nichts Schöneres gibt als in einem Rudel aufgenommen zu werden und Bestandteil eines Rudels zu sein, egal an welcher Position. Diese Fürsorglichkeit und die Zugehörigkeit erleben wir Menschen leider nur sehr selten.



© 2018 Hundeschule Gabriela Gehringer • Abendweg 6 • CH-6252 Dagmersellen